Regionalportal Donau-Ries
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    Nachrichten aus der Wirtschaft

    Veranstaltungen, Workshops, Tag der offenen Tür, Messen, Neuigkeiten aus dem Wirtschaftsleben - hier finden Sie interessante Berichte von Unternehmen in der Wirtschaftsregion DONAURIES und von unseren Markenpartnern.

    Monheim (td). Von einer „echten Meisterleitung“ sprach der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Donauwörth, Johann Natzer, bei der Einweihung der Geschäftsstelle in Monheim. Nach nur neun Wochen Umbau präsentieren sich den Kunden die Innenräume jetzt in moderner Optik. Für das gute Gelingen und das gute Miteinander vor und vor allem während der Umbauphase dankte er der Stadt Monheim für die unkomplizierte Genehmigung, den Planern für die ideenreiche und konstruktive Unterstützung und ganz besonders den Handwerkern aus Monheim und Umgebung. „Es ist eben ein großer Vorteil, wenn man sich kennt und miteinander Lösungen sucht. Beim Bauen genauso wie bei Geldgeschäften“, so Direktor Natzer. Der Einzugsbereich für das Geldinstitut erstreckt sich für die über 3.300 Kunden und ihren rund 2.400 Girokonten über Monheim hinaus auch auf die Kommunen in Tagmersheim, Rögling und Daiting.
    Seit kurzem gehört auch Buchdorf mit einer eigenen Geschäftsstelle dazu. Das gesamte Volumen an Krediten und Geldanlagen bezifferte er auf rund 130 Millionen Euro. In seinen Ausführungen ging er auch auf den Nutzen der Sparkassengeschäftsstelle in Zeiten des Internets ein: „Das persönliche Gespräch und das gute Gefühl für unsere Kunden, dass wir uns um sie kümmern, zeichnet die Beratung der Sparkasse Donauwörth aus, und das könne das Internet auch in der Zukunft nicht ersetzen“. Den Besuchern der Sparkassengeschäftsstelle und dem Team in Monheim wünschte er stets gute Gespräche und eine angenehme Atmosphäre in den
    neuen Räumen.

    Oettingen im Mai 2018. „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ In Anlehnung an dieses geflügelte Wort besuchte eine Delegation des BierConvent International in der vergangenen Woche den Stammsitz der Oettinger Brauerei und die Forstquell-Brauerei in Fürnheim.

    Höhepunkt war eine gemeinsame Feier im Fürstlichen Residenzschloss zu Oettingen-Spielberg mit Herrn Wiedenmann von der Fürst zu Oettingen-Spielberg'schen Domanialkanzlei. Dort wurden die Gäste aus aller Welt von den Gesellschafterinnen der Oettinger Brauerei Ingrid und Pia Kollmar und Oettingens Erster Bürgermeisterin Petra Wagner herzlich begrüßt. Die höchste Repräsentantin der Stadt unterstrich den besonderen Stellenwert der Veranstaltung, indem sie ihr historisches Gewand anlässlich des gleichzeitig stattfindenden Historischen Marktes trug.
    Ausgangspunkt für den Besuch der Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien und Japan war das 102. Freundschaftstreffen des BierConvent International zwischen 10. und 13. Mai in Nördlingen – die Stadt im Donau-Ries liegt lediglich 10 Kilometer von Oettingen entfernt. Nahe lag der Besuch in Oettingen aber auch deshalb, weil Ingrid und Pia Kollmar Notable (Mitglieder) des BierConvent International sind.

    Der BierConvent International versteht sich als weltweite Bruderschaft. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung aus dem Jahr 1953 – und zwar insbesondere durch die Förderung der gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung und damit der Volksbildung durch Erforschung, Pflege und Aufklärung über das 7.000 Jahre alte Kulturgetränk Bier. Aktuell zählt der BierConvent International rund 120 Notable aus 20 Ländern. (pm)

    Donauwörth (td). Schon seit geraumer Zeit hat die Digitalisierung für Schüler der Realschule
    Heilig Kreuz Einzug im Unterricht gehalten. Verwendung finden dabei unter anderem iPads, die
    in den verschiedensten Schulfächern genutzt werden. Die steigende Anzahl von eingesetzten
    iPads erforderte nun die Anschaffung eines zweiten Lade- und Managementsystem Wagens,
    um die iPads gleichzeitig aufladen und synchronisieren zu können. Nachdem hierfür keine
    schulischen Finanzmittel zur Verfügung stehen, übernahm die Sparkasse Donauwörth die
    Beschaffungskosten über eine Spende in Höhe von 1.600 Euro, die auch auf Vorschlag von
    Landrat Stefan Rößle und Oberbürgermeister Armin Neudert zustande kam. Realschuldirektor
    Joachim Düsing freute sich über die großzügige Förderung und verwies bei der symbolischen
    Spendenübergabe in seiner Dankesrede auf die immer größer werdende Bedeutung der
    Vermittlung von Bildung über digitale Medien. Unser Bild zeigt im Vordergrund den
    beschafften i-Pad-Ladesystemwagen, dahinter inmitten von Schülern von links Landrat Stefan
    Rößle, Realschuldirektor Joachim Düsing, Fachlehrer Werner Goldbach, Oberbürgermeister
    Armin Neudert und den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Donauwörth, Johann Natzer.

    März 2018: Oettinger Kinderheim erhält Förderung der Sparkasse

    Donauwörth/Oettingen (td). Über eine Spende der Sparkasse Donauwörth in Höhe von 2.000
    Euro, die für den Umbau des Kinderheims in Oettingen bestimmt ist, freute sich jüngst Günter
    Schwendner, Geschäftsführer der Lebenshilfe Donau-Ries. Auf Vorschlag von Landrat Stefan
    Rößle und Bürgermeisterin Petra Wagner aus Oettingen wurde die Zuwendung von Vorstandsvorsitzenden
    Johann Natzer und Vorstandsmitglied Michael Scholz symbolisch per Scheck
    übergeben. Die Lebenshilfe, die das Kinderheim Ende vergangenen Jahres übernommen hat,
    plant in den nächsten zwei Jahren eine Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit und ohne
    Behinderung zu errichten. Nach dem Ausbau sollen insgesamt 22 Plätze entstehen, davon 14
    für Kinder und Jugendliche mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung, acht für Kinder
    und Jugendliche aus der Jugendhilfe, jeweils im Alter von 3 bis 21 Jahren. Die Baumaßnahme
    für das Projekt, für das es in ganz Bayern keine vergleichbare Einrichtung gibt, ist mit 3,25
    Millionen Euro veranschlagt. Unser Foto zeigt von links Sparkassendirektor Johann Natzer,
    Lebenshilfe-Geschäftsführer Günter Schwendner, Landrat Stefan Rößle und Sparkassendirektor
    Michael Scholz.

     

     

    Landrat Rößle begrüßt Fa. MONTEC International als neuen Markenpartner

    Landrat Stefan Rößle und Wirtschaftsreferent Veit Meggle konnten im Rahmen eines Firmenbesuchs die Firma MONTEC International als neuen Partner der Marke DONAURIES und damit auch als neues Mitglied im Wirtschaftsförderverband DONAURIES willkommen heißen. Die beiden Geschäftsführer der Firma MONTEC International, Michael de Buhr und Ulrich Schmid, zeigten ihren Besuchern die neuen Räumlichkeiten am Standort Asbach-Bäumenheim und informierten sie umfassend über das Dienstleistungsangebot des Unternehmens.

    Seit gut zwei Jahren ist MONTEC nun mit rund 35 Mitarbeitern am Standort in Asbach-Bäumenheim ansässig. Das Unternehmen ist auf Dienstleistungen für die Industrie und die gewerbliche Wirtschaft spezialisiert. Dabei unterscheiden sie in die drei Geschäftsbereiche Industriemontage, Schwerlastmontage und Werksverlagerung. Bei der Industriemontage geht es meist um innerbetriebliche Verlagerungen, sei es nur eine Werkbank oder eine komplette Produktionslinie. Dabei umfasst der Service die gesamte Mechanik und Elektrik der jeweiligen Maschine oder Anlage sowie selbstverständlich auch deren Transport. Für MONTEC spielt es keine Rolle, ob die Maschine „nur“ 10 Tonnen wiegt oder 150 Tonnen. Mit dem entsprechenden Equipment und 25 Jahren Erfahrung werden sämtliche Schwer- und Schwerstmontagen routiniert durchgeführt. Da MONTEC in den letzten zweieinhalb Jahrzenten beinahe auf der ganzen Welt Aufträge ausgeführt hat, ist der Namenszusatz „International“ gelebte Realität. Über die Jahre hat die Firma eine ausgezeichnete Reputation in zahlreichen Branchen, wie der Luft- und Raumfahrt, der Lebensmittelbranche, Automotive und vielen anderen erwerben können. Die Firma ist auf Grund der guten Auftragslage auf Wachstumskurs und sucht Mechatroniker, Elektriker und Schlosser als Mitarbeiter.

    Die MONTEC-Geschäftsführer wollen mit ihrer Partnerschaft bei der Marke DONAURIES ihre Verbundenheit mit der Region zeigen. Landrat Rößle zeigte sich beeindruckt, solch ein renommiertes Unternehmen im Landkreis zu wissen.

     

     

     

    Neugeborene werden im Landkreis Donau-Ries fortan mit einem besonderen Geschenk begrüßt.

    Familienfreundlichkeit genießt im Landkreis Donau-Ries einen hohen Stellenwert. Um das auch symbolisch zu zeigen, werden die jüngsten Landkreisbürger fortan mit einem besonderen Geschenk begrüßt: Das neue Donauries-Maskottchen, ein exklusiv für diesen Anlass von Käthe Kruse hergestellter Stofftier-Storch, wird ab sofort an die Eltern jedes Neugeborenen im Landkreis Donau-Ries übergeben.

    „Störche repräsentieren unseren schönen Landkreis Donau-Ries. Allein in Oettingen konnten im letzten Jahr über 80 Tiere gezählt werden. Außerdem bringt der Storch ja bekanntlich die Kinder“, erklärte Landrat Stefan Rößle amüsiert. Am von ihm geführten Landratsamt Donau-Ries wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie groß.

    Am von ihm geführten Landratsamt Donau-Ries wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie groß geschrieben. Im dortigen Amt für Jugend und Familie durfte der Storch zuletzt sogar häufiger zu Gast sein: Gleich 13 Mitarbeiterinnen befinden sich in dem Fachbereich, der von Adelbert Singer geleitet wird, derzeit in Elternzeit oder Elternteilzeit.


    Von der neuen Aktion profitieren aber nicht nur die kleinsten Landkreisbürger, sondern auch deren Eltern, wie Adelbert Singer erklärt: „Wir kontaktieren die Eltern der jährlich etwa 1.000 Neugeborenen in unserem Landkreis schriftlich und informieren Sie über unsere verschiedenen Unterstützungsangebote der Jugendhilfe vor Ort, den Zugang zu Elternbriefen, die interessante Informationen für Eltern liefern, sowie über die präventiven Angebote der Fachstelle Koordinierende Kinderschutzstelle – Frühe Hilfen.“

     

     

     

    Eine erste große Projektpräsentation der Studierenden des Teilzeitstudiengangs „Systems Engineering“ der Hochschulen Augsburg und Kempten fand am 16.01.18 bei Grenzebach Maschinenbau GmbH in Hamlar statt. Bei dem Spezialisten für Anlagenbau und Automatisierungstechnik konnten die Studierenden unter realen Bedingungen praktische Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion, Mechanik und Werkstoffkunde erwerben. Unter den Gästen der Präsentation war auch Stefan Rößle, Landrat des Landkreises Donau-Ries.

    „Dank der Projektbegleitung durch die Firma Grenzebach haben Studierende einen echten Praxisbezug erfahren und erzielen nebenbei die besten Lernerfolge für ihr Studium. Das kann mit Projekten aus der Industrie am besten gewährleistet werden“, so Rößle bei der Präsentation.

    Neukonstruktion eines Bauteils

    Die Studierenden setzten sich dort mit der Neukonstruktion eines Bauteils und mit der Nachrechnung von Schadensfällen auseinander. Dabei ging es konkret um einen Schleusenkammerdeckel für eine Beschichtungsanlage, mit der Architekturglas hergestellt wird. Dieses schmückt später beeindruckende Wolkenkratzer. Die Studierenden berechneten die Verformungen und Spannungen im Hinblick auf die Lebensdauer des Produkts und simulierten die Schweißnähte mit modernen digitalen Methoden. Unter anderem erarbeiteten sie eine spezielle Dreifachschweißung, um die Lebensdauer des Schleusenkammerdeckels zu verlängern und fertigten ein 3D-Modell am Rechner an.

    Betreut wurden sie unter anderem durch Michael Wolf von Grenzebach und Prof. Ulrich Thalhofer von Seiten der Hochschulen. „Die Studierenden haben bewiesen, dass Sie schon im dritten Semester an Problemstellungen strukturiert herangehen und mit Pflichtenheft, Dokumentation und Simulation umgehen können“, fasst Wolf das Projekt zusammen. Und Thalhofer ergänzt: „Wir sind froh, dass wir mit Grenzebach einen starken Partner haben, mit dem wir die im Studienmodell verankerten Projektarbeiten äußerst praxisnah umsetzen konnten.“ (pm)

             

     

    Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG

    Das Jahresende wollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kutzschbach Electronic in Nördlingen mit einer besonderen Aktion unter dem Motto „Zeit, etwas zurückzugeben“ abschließen. In Zusammenarbeit mit der Diakonie Donau-Ries gGmbH entwickelte sich hierzu schnell eine schöne Idee, die die Mitarbeiter der Firma Kutzschbach Electronic sofort begeistert aufgriffen und sehr engagiert umsetzten: Flüchtlingskinder im Landkreis sollten ein kleines Weihnachtspaket bekommen, das eigens von den Kutzschbach-Mitarbeitern zusammengestellt und liebevoll gepackt wurde.

    In rund 70 Päckchen befanden sich je nach Altersgruppe und Geschlecht etwas Nützliches wie Hand-schuhe, warme Socken oder Hygieneartikel, etwas zum Spielen wie Stifte und Malbücher, Bilder-bücher, Kartenspiele, ein kleines Auto und ein Kuscheltier und Kekse oder Schokolade zum Naschen.

    In der Vorweihnachtswoche wurden die Päckchen persönlich von den Mitarbeitern der Kutzschbach Electronic zu verschiedenen Flüchtlingsunterkünften in und um Nördlingen ausgefahren. Frau Waniaus, Teamleitung der Bereiche Asyl/Migration der Diakonie Donau-Ries gGmbH, begleitete die Aktion nicht nur organisatorisch im Vorfeld mit viel Engagement, sondern war auch beim Übergeben der Geschenke dabei. Stellvertretend für die Unterkünfte der Regierung von Schwaben begleiteten Frau Reinhardt und stellvertretend für die Unterkünfte des Landratsamtes Donau-Ries Frau Kretzschmar die Geschenkeübergabe in den jeweiligen Unterkünften vor Ort.

    Für die Kinder in den Flüchtlingsunterkünften war dieser Tag tatsächlich wie Weihnachten, denn neue Geschenke und Spielsachen bekommen sie selten. „Ein neues Auto“, Aussagen wie diese von einem völlig begeisterten kleinen Jungen aus Afrika, und große, glückliche Kinderaugen führten zu herzerwärmenden Momenten und bleibenden Eindrücken bei allen Beteiligten dieser berührenden Weihnachtsaktion. (pm)