Regionalportal Donau-Ries
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    Abendstille über dem Mühlenweg, Heidi Källner.jpg
    Aussicht Antonius Kapelle, Julia Nowatschek.jpg
    Blick auf die Harburg, Jakob Wiedemann.jpg
    Blick ins Ries, Melissa Rehklau.jpg
    Das Ries entdecken, Sarah Mayer.jpg
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    Frühlingsallee, Martin Göttler.jpg
    Hüllenloch und Schloss Harburg 2, Michael Walter.jpg
    Idyllische Landschaft, Bernhard Grün.jpg
    Natur erwacht, Martin Meier.jpg
    Schättere Neresheim Kloster, Christian Sturm.jpg
    Spiegelbild, Siegfried Roth.jpg
    Wandern auf dem Rossfeld, Julian Medeja.jpg
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    DIW-Studie Kommunale Investitionen

    Bei einem Vergleich der kommunalen Investitionen auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland belegt Donau-Ries ebenfalls Platz 3 der Landkreise mit den höchsten Investitionen pro Einwohner. Der Kreis allein hat im Jahr 2014 rund 15 Millionen für Schulprojekte und den Ausbau der Infrastruktur ausgegeben, dazu kommen die Investitionen der 44 Städte und Gemeinden. Dies ist nicht selbstverständlich, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Wachstumspotentialen. Die Auswertungen des DIW Berlin zeigen jedoch, dass sich die Investitionsquote gegenüber dem Jahr 1991 etwa halbiert hat. Seit der Jahrtausendwende reichen die kommunalen Investitionen vielerorts nicht einmal mehr aus, um die bestehende Infrastruktur zu erhalten beziehungsweise zu modernisieren. Ganz anders die Situation im Landkreis Donau-Ries. Dort wurde in den vergangenen Jahren verstärkt in die Gymnasien in Oettingen und Donauwörth, die Technikerschule in Donauwörth und Nördlingen sowie den weiteren Ausbau der Infrastruktur investiert. Auch in den kommenden Jahren werden Großprojekte wie die Sanierungen oder Ersatzneubauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Nördlingen, der Berufsschule Nördlingen, der Staatlichen Realschulen in Rain und in Wemding die Attraktivität des Landkreises weiter erhöhen. Schließlich belasten den Landkreis ab dem Jahr 2016 keine Ausgaben mehr für den Schuldendienst und er kann damit verstärkt in Schulen und Infrastrukturmaßnahmen investieren.