Regionalportal Donau-Ries
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    Nachrichten aus der Wirtschaft

    Veranstaltungen, Workshops, Tag der offenen Tür, Messen, Neuigkeiten aus dem Wirtschaftsleben - hier finden Sie interessante Berichte von Unternehmen in der Wirtschaftsregion DONAURIES und von unseren Markenpartnern.

    Eine erste große Projektpräsentation der Studierenden des Teilzeitstudiengangs „Systems Engineering“ der Hochschulen Augsburg und Kempten fand am 16.01.18 bei Grenzebach Maschinenbau GmbH in Hamlar statt. Bei dem Spezialisten für Anlagenbau und Automatisierungstechnik konnten die Studierenden unter realen Bedingungen praktische Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion, Mechanik und Werkstoffkunde erwerben. Unter den Gästen der Präsentation war auch Stefan Rößle, Landrat des Landkreises Donau-Ries.

    „Dank der Projektbegleitung durch die Firma Grenzebach haben Studierende einen echten Praxisbezug erfahren und erzielen nebenbei die besten Lernerfolge für ihr Studium. Das kann mit Projekten aus der Industrie am besten gewährleistet werden“, so Rößle bei der Präsentation.

    Neukonstruktion eines Bauteils

    Die Studierenden setzten sich dort mit der Neukonstruktion eines Bauteils und mit der Nachrechnung von Schadensfällen auseinander. Dabei ging es konkret um einen Schleusenkammerdeckel für eine Beschichtungsanlage, mit der Architekturglas hergestellt wird. Dieses schmückt später beeindruckende Wolkenkratzer. Die Studierenden berechneten die Verformungen und Spannungen im Hinblick auf die Lebensdauer des Produkts und simulierten die Schweißnähte mit modernen digitalen Methoden. Unter anderem erarbeiteten sie eine spezielle Dreifachschweißung, um die Lebensdauer des Schleusenkammerdeckels zu verlängern und fertigten ein 3D-Modell am Rechner an.

    Betreut wurden sie unter anderem durch Michael Wolf von Grenzebach und Prof. Ulrich Thalhofer von Seiten der Hochschulen. „Die Studierenden haben bewiesen, dass Sie schon im dritten Semester an Problemstellungen strukturiert herangehen und mit Pflichtenheft, Dokumentation und Simulation umgehen können“, fasst Wolf das Projekt zusammen. Und Thalhofer ergänzt: „Wir sind froh, dass wir mit Grenzebach einen starken Partner haben, mit dem wir die im Studienmodell verankerten Projektarbeiten äußerst praxisnah umsetzen konnten.“ (pm)

             

     

    Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG

    Das Jahresende wollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kutzschbach Electronic in Nördlingen mit einer besonderen Aktion unter dem Motto „Zeit, etwas zurückzugeben“ abschließen. In Zusammenarbeit mit der Diakonie Donau-Ries gGmbH entwickelte sich hierzu schnell eine schöne Idee, die die Mitarbeiter der Firma Kutzschbach Electronic sofort begeistert aufgriffen und sehr engagiert umsetzten: Flüchtlingskinder im Landkreis sollten ein kleines Weihnachtspaket bekommen, das eigens von den Kutzschbach-Mitarbeitern zusammengestellt und liebevoll gepackt wurde.

    In rund 70 Päckchen befanden sich je nach Altersgruppe und Geschlecht etwas Nützliches wie Hand-schuhe, warme Socken oder Hygieneartikel, etwas zum Spielen wie Stifte und Malbücher, Bilder-bücher, Kartenspiele, ein kleines Auto und ein Kuscheltier und Kekse oder Schokolade zum Naschen.

    In der Vorweihnachtswoche wurden die Päckchen persönlich von den Mitarbeitern der Kutzschbach Electronic zu verschiedenen Flüchtlingsunterkünften in und um Nördlingen ausgefahren. Frau Waniaus, Teamleitung der Bereiche Asyl/Migration der Diakonie Donau-Ries gGmbH, begleitete die Aktion nicht nur organisatorisch im Vorfeld mit viel Engagement, sondern war auch beim Übergeben der Geschenke dabei. Stellvertretend für die Unterkünfte der Regierung von Schwaben begleiteten Frau Reinhardt und stellvertretend für die Unterkünfte des Landratsamtes Donau-Ries Frau Kretzschmar die Geschenkeübergabe in den jeweiligen Unterkünften vor Ort.

    Für die Kinder in den Flüchtlingsunterkünften war dieser Tag tatsächlich wie Weihnachten, denn neue Geschenke und Spielsachen bekommen sie selten. „Ein neues Auto“, Aussagen wie diese von einem völlig begeisterten kleinen Jungen aus Afrika, und große, glückliche Kinderaugen führten zu herzerwärmenden Momenten und bleibenden Eindrücken bei allen Beteiligten dieser berührenden Weihnachtsaktion. (pm)